Angst & Panikattacken
Hypnosepsychotherapie bei Angst und Panikstörungen – Praxis im 4. Bezirk Wien
Das Herz rast. Die Luft wird knapp. Ein Gefühl, als würde der Boden wegrutschen oder die Beine versagen – und dabei ist die Situation, in der Sie sich befinden, objektiv vollkommen harmlos. Oder vielleicht kennen Sie es anders: eine leise, anhaltende Anspannung, die einfach nicht weicht. Ein ständiges inneres Wachsein, das erschöpft.
Was ist Angst – und wann wird sie zum Problem?
Angst kann viele Gesichter haben.
Und sie kann das Leben – still und schleichend oder in aller Deutlichkeit – erheblich einengen.

Woran erkenne ich, dass meine Angst behandlungsbedürftig ist?
Zu dem, was Betroffene häufig schildern, gehören:
Die zunehmende Vermeidung von Situationen, Orten oder Begegnungen – und der schleichende Rückzug, der daraus folgt.
Schlafstörungen und Konzentrationsprobleme, ein Kopf, der nicht zur Ruhe kommt.
Das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren oder nicht mehr man selbst zu sein.
Schwindel und Benommenheit, Zittern, Schwitzen, Übelkeit – der Körper reagiert, als wäre eine Gefahr real, auch wenn sie es objektiv nicht ist.
Ein rasender oder stolpernder Herzschlag, Atemnot, ein Engegefühl in der Brust – Körpersymptome, die so intensiv sein können, dass viele Betroffene zunächst glauben, ernsthaft krank zu sein.
Und nicht selten: das Gefühl, mit der eigenen Angst allein zu sein – und sich dafür zu schämen.
Wie kann Hypnosepsychotherapie bei Angst helfen?
In der hypnotischen Trance öffnet sich ein Raum, in dem das Nervensystem Zugang zu tiefer Entspannung und gleichzeitig fokussierter Aufmerksamkeit finden kann. Aus diesem Zustand heraus wird es möglich, die unbewussten Wurzeln der Angst zu berühren – jene Erfahrungen, Überzeugungen und Muster, aus denen die Angst einst entstanden ist.
Wie läuft eine Therapie bei Angst und Panikattacken ab?
Erstgespräch
Verstehen
Begegnen
Abschluss
Häufige Fragen zu Angst & Panikattacken
Beides trifft zu – und beides ist wertvoll. In vielen Fällen lässt sich Angst in ihrem Ursprung auflösen, sodass bestimmte Situationen schlicht nicht mehr Angst auslösen. In anderen Fällen verändert sich der Umgang mit der Angst so grundlegend, dass sie das Leben nicht mehr einengt. Was konkret möglich ist, zeigt sich im Prozess – und hängt von vielen individuellen Faktoren ab.
Die körperlichen Symptome einer Panikattacke können denen eines Herzanfalls täuschend ähneln. Medizinisch lassen sie sich durch eine ärztliche Untersuchung klar unterscheiden. Wurde eine körperliche Ursache ausgeschlossen und kehren die Symptome wieder, ist Psychotherapie ein sinnoller nächster Schritt.
Sie bestimmen, wann und wie nah Sie dem Schwierigen begegnen. Wir nähern uns dem gemeinsam, in Ihrem Tempo und mit ausreichend Vorbereitung. Die Hypnosepsychotherapie ermöglicht es, in einem geschützten inneren Raum zu arbeiten – auch ohne direkte Konfrontation.
Das ist sehr individuell und lässt sich vorab nicht pauschal beantworten. Manche Menschen erleben bereits nach wenigen Stunden eine deutliche Veränderung, andere brauchen mehr Zeit – je nach Art der Angst, ihrer Geschichte und dem Ausmaß der Beeinträchtigung. Dies besprechen wir gemeinsam im Erstgespräch.
Da ich als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision arbeite, ist ist eine (anteilige) Kostenrefundierung durch die Krankenkasse oder Sozialversicherung zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich. Alle Informationen zu Kosten und Rahmenbedingungen finden Sie auf der Informationsseite.
ERSTE HILFE
Techniken bei akuter Angst und Panikattacken
Kontaktieren sie mich gerne.
Ileana Mayer-Dobnig
Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision